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GESTELLTE FRAGEN

WAS IST CBD?

CBD, eine Kurzform von Cannabidiol, ist eine der vielen pflanzlich hergestellten Cannabinoidverbindungen, die in der Hanfpflanze vorkommen. Sie können CBD aus vielen verschiedenen Arten von Cannabis gewinnen.

Was ist der Unterschied zwischen Hanf und Marihuana?

Die Blüten von Cannabis bzw. Hanf werden primär aus zwei verschiedenen Gründen angebaut und in zwei Endprodukte unterschieden: rauschfreier Hanf und THC-haltiges Marihuana. Häufig werden diese drei Begriffe untereinander synonym verwendet. Hanf und Marihuana sind jedoch sehr unterschiedlich, und der signifikante Unterschied liegt in der Höhe des THC-Gehalts.

Denken Sie an andere Pflanzenprodukte, die der Mensch konsumiert. Äpfel, Salat, Mais und andere weisen alle verschiedene Sorten auf. Viele dieser Sortenunterschiede sind darauf zurückzuführen, dass der Mensch die Pflanzen im Laufe der Zeit auf bestimmte Eigenschaften hin gezüchtet hat, und andere sind auf das unterschiedliche lokale Klima zurückzuführen, an das sich die Pflanzen jeweils angepasst haben. Auch bei Cannabis ist das nicht anders. Der Mensch hat aufgrund der psychotropen Wirkungen von Cannabis sowohl Sorten mit einem erhöhten als auch Sorten mit einem möglichst niedrigen THC-Gehalt gezüchtet. Und auch bei Cannabis gibt es Sorten, die unter bestimmten Klimabedingungen besser oder schlechter gedeihen als andere.

Cannabis zur Gewinnung von Marihuana wird ausschließlich wegen der Blüten angebaut, wo fast alle Cannabinoide und vor allem das THC vorkommen. Hanfprodukte werden hingegen oft aus den Stengeln oder Samen der Pflanze gewonnen, und so wird diese mit einem Schwerpunkt auf der Produktion dieser Teile angebaut. Hanf kann daher auch in raueren oder dynamischeren Klimazonen als THC-haltiges Cannabis angebaut werden und trotzdem die gewünschten Ergebnisse liefern.

Auch beim Wachstum gibt es größere Unterschiede: so wächst Hanf typischerweise etwa viereinhalb Meter hoch, während THC-haltiges Cannabis im Durchschnitt etwa auf anderthalb Meter Höhe angebaut wird. Hanf kann durch die große Höhe besonders gut für industrielle Zwecke eingesetzt werden, da beispielsweise die robusten und faserigen Stängel so ideal genutzt werden können. Auch wird so in der Breite weniger Platz benötigt. THC-haltiges Cannabis wird hingegen zur Optimierung der Blüten angebaut. Dies kann mehr Platz zwischen den Pflanzen erfordern, etwa um die Luftzirkulation zu verbessern und die Ansammlung von Schimmel an der Pflanze zu verhindern.

CBD und Cannabinoide?

Hanfpflanzen können theoretisch bis zu 25 % CBD, bezogen auf das Trockengewicht, enthalten, während das THC herausgezüchtet wurde. Hanf hat auch oft einen niedrigen Gehalt an Terpenen, welche die einzigartigen Gerüche von Cannabis bewirken. Terpene sind essentiell, weil diese Verbindungen die Vorteile der Cannabinoide modifizieren und oft noch verstärken, indem sie dem Körper ermöglichen, die Cannabinoide besser aufzunehmen und zu verwerten.

Es gibt auch andere nützliche Cannabinoide, die alle ebenfalls keinen Rausch erzeugen. Solche Konzentrationen von CBG, CBDV, CBC oder CBN können im Hanf erheblich variieren, da die Pflanze in der Regel ohne Berücksichtigung dieser Verbindungen angebaut und gezüchtet wurde.

Wahrscheinlich haben Sie schon vom Entourage-Effekt gehört oder von der Vorstellung, dass diese Cannabinoide alle in Gegenwart der jeweils anderen Cannabinoide besser wirken können. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen der letzten Hundert Jahre ist es jedoch schwierig, Cannabissorten zu finden, die speziell für das Gleichgewicht zwischen den Cannabinoiden angebaut werden. Befürworter von Cannabis als Medikament sagen häufig, dass es im Hinblick auf den Entourage-Effekt am besten sei, CBD aus THC-haltigem Cannabis zu beziehen, aber dies ist nicht immer praktikabel.

Unserer Erfahrung bei Cannadips zufolge ist es schwierig, Cannabis zu beschaffen, das das gesamte Spektrum an Bestandteilen liefern kann. Wir wollen unser CBD auch permanent für jedermann zugänglich machen, was bedeutet, dass wir es aus Hanf mit niedrigem THC-Gehalt beziehen. Zwar bieten einige kleinere Landwirte qualitativ hochwertiges Cannabis mit einem vielfältigen Cannabinoid-Profil an, aber sie sind nicht groß genug, um die Nachfrage nach industrieller Produktion zu decken.

Hanf mit einem vielfältigen Cannabinoid-Profil und hohem Terpen-Gehalt erweist sich als noch schwieriger zu beschaffen. Doch die Zeiten ändern sich allmählich. Wir haben enge Beziehungen zu unseren Landwirten, und während die Industrie wächst, entwickelt sich der Hanf weiter zu einem Hanf mit hohem Terpengehalt und mit mehr Cannabinoiden wie CBG, CBC und anderen, was ihn insgesamt zu einem besseren Produkt macht.

WAS IST HANF?

Hanf bezieht sich auf die nicht berauschende Variante von Cannabis, die häufig zur Herstellung von Fasern, biologisch abbaubaren Kunststoffen, gesunden Nahrungsmitteln und vielem mehr verwendet wird. Rechtlich gesehen ist Hanf definiert als Cannabis mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % oder sogar von 0 % in der Trockenmasse, abhängig von den Vorschriften verschiedener Länder.

Hanf hat über 25.000 bekannte Verwendungszwecke – und keiner davon macht einen high. Obwohl Hanf und THC-haltiges Cannabis beides Pflanzen der botanischen Art Cannabis sativa sind, weisen sie sehr unterschiedliche Funktionen und Anwendungen auf. Die Hanfpflanze ist zweifellos vielfältig und die Einsatzmöglichkeiten umfassen Kleidung, Lotionen, Proteinpulver, Milch und viele anderen für das tägliche Leben nützliche Dinge! Im Grunde genommen kann man von Hanf also nicht high werden, aber er kann definitiv für eine beträchtliche Anzahl von Haushalts- und persönlichen Gegenständen verwendet werden und bietet darüber hinaus eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen.

WAS SIND TERPENE?

Erinnern Sie sich an das letzte Mal, als Sie in einen Kiefernwald gingen und von dem frischen, stechenden Pinienduft überwältigt wurden: die Luft war scheinbar reiner, Ihre Sinne wurden geweckt und Ihr inneres Selbst wurde an diesem Ort sichtbar.

TERPENE

Der Kiefernwald, die scharfen Zitrusfrüchte einer frisch gepressten Zitrone oder die süßen und blumigen Noten von Blütenblättern – all diese ausgeprägten und fast universell geschätzten Gerüche sind auf Terpene zurückzuführen.

Terpene sind flüchtige Geschmacksmoleküle, sie brechen leicht auseinander und werden oft über die Luft übertragen. Diese Moleküle lagern sich an Rezeptoren in unserem Riechepithel an, um unserem Gehirn zu signalisieren, dass bekannte und nützliche Verbindungen in der Nähe sind. Unser Gehirn hat sogar bestimmte Gerüche mit Nährstoffen assoziiert, die unser Körper benötigt.

Auch Pflanzen sind klug und Cannabis sativa ist da keine Ausnahme. Diese Pflanze hat sich so entwickelt, dass sie mehr als Hundert Arten von Terpenen produziert, um erwünschte Aufmerksamkeit zu erregen und dabei Schädlinge abzuwehren. Aber auch der Mensch spielte bei dieser Entwicklung durch selektive Züchtung eine Rolle – der menschliche Cannabisanbau reicht mindestens so weit zurück wie unsere geschriebene Geschichte!

MEHR ALS NUR GERUCH

Terpene können aber mehr als nur gut riechen. Diese Supermoleküle bieten auch eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Zum Beispiel ist Limonen ein Terpen, das einen ausgeprägten Zitrusgeruch verströmt und antibakterielle und antimykotische Eigenschaften hat. Linalool ist ein Terpen, von dem bekannt ist, dass es beruhigende Eigenschaften hat und ein entspanntes Gefühl vermittelt. Beta-Caryophyllen, das in schwarzem Pfeffer und Cannabis vorkommt, ist dafür bekannt, Entzündungen zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und vieles mehr. Es ist kein Wunder, dass wir so viele Mahlzeiten mit schwarzem Pfeffer würzen!

Terpene können positive Wirkungen haben und andere Nährstoffe besser verfügbar machen – dieser Entourage-Effekt erhöht die Bioverfügbarkeit. Dies ist wichtig, weil CBD je nach Vorkommen von Terpenen schneller und besser arbeiten kann. Stellen Sie sich Terpene wie ein Leitsystem vor, bei dem verschiedene Terpene CBD und andere Verbindungen in verschiedene Teile unseres Körpers leiten. Wir Menschen haben beim Verständnis dieser Verbindungen bisher lediglich an der Oberfläche gekratzt.

Bei Cannadips sind wir uns der vielen Nuancen bewusst und spielen die Terpene zu Ihrem Vorteil aus. Wir bewahren diese flüchtigen Moleküle in unserer Verarbeitung zusammen mit anderen Schritten, die es den Terpenen ermöglichen, die Bioverfügbarkeit unseres CBD zu verbessern, indem wir die Temperaturen niedrig halten und die Luftexposition minimieren. Dies ist zum Teil der Grund dafür, dass unsere Pouches so hervorragend funktionieren und gleichzeitig fantastisch schmecken.

Auch Hanf kann ein vielfältiges und aufregendes Spektrum an Terpenen liefern, darunter Limonen, Linalool, Beta-Caryophyllen, Myrcen und mehr. Myrcen ist das am häufigsten vorkommende Terpen in Cannabis und wird für den charakteristischen moschusartigen Geruch von Cannabis verantwortlich gemacht.

Der Hanfanbau für die medizinische Forschung wurde in den USA erst 2014 legalisiert und 2018 folgte die Legalisierung von Hanfanbau in großem Maßstab für die Industrie. Aufgrund der zuvorigen rechtlichen Beschränkungen, kann jetzt erst richtig begonnen werden, die Möglichkeiten von Cannabispflanzen mit hohem Terpen- und niedrigem THC-Gehalt zu erforschen.

Es ist eine Herausforderung, Hanf mit hohem Terpen-Gehalt oder Hanf mit einer Vielfalt von alternativen Cannabinoiden (CBG, CBC, CBN usw.) außerhalb von Kleinbetrieben zu beschaffen. Cannadips unternimmt große Anstrengungen, um den besten Hanf zu finden, den wir für unsere CBD-Produkte verwenden können. Wir haben unseren Sitz in Humboldt County, Kalifornien, und unterhalten enge Beziehungen zu unseren Bauern in Kalifornien und Oregon. Wir arbeiten unentwegt daran, den bestmöglichen Hanf für unsere Verbraucher in die Hände zu bekommen. Unsere Landwirte gehören zu den erfahrensten und können auf eine drei Generationen lange Tradition zurückblicken.

WAS IST BREITSPEKTRUM-HANF?

CBD ist eine der gefragtesten Inhaltsstoffe von Hanf und Cannabis, aber was ist Breitspektrum-Hanf und was hat dieser mit CBD zu schaffen? Um ein besseres Verständnis zu erhalten, werfen wir zunächst einen Blick auf die Hanfpflanze.

BREITSPEKTRUM-HANF

Wie Sie wahrscheinlich wissen, steht CBD mit im Vordergrund, wenn es um Hanf und Cannabis mit heilenden Eigenschaften geht, aber es ist nur ein Anteil der gesamten Pflanze. Da Hanf darüberhinaus viele weitere Cannabinoide enthält, etwa CBG, CBDV, CBC und CBN sowie viele nützliche Terpene, ist es an der Zeit, dass wir uns der Pflanze als Ganzes zuwenden, da sie unzählige Vorteile bietet.

Breitspektrum-Hanf bezieht sich auf die gesamte Pflanze. In seiner reinen Extraktform behält Breitspektrum-Hanf viele der synergistischen Eigenschaften der Cannabinoide und Verbindungen bei. Zusätzlich zu diesen Cannabinoid-Verbindungen enthält Breitspektrum-Hanf essentielle Vitamine, Mineralien, Proteine und Fette.

CANNABINOIDE

Das beliebteste Cannabinoid, das im Hanf gefunden wird, ist Cannabidiol oder CBD, das oft mehr als die Hälfte der Cannabinoidmaterialien ausmacht. Eine weitere wesentliche Verbindung ist Cannabidiolsäure (CBDa). Wenn die Hanfpflanze noch lebt, weist sie einen höheren Gehalt an CBDa auf, aber sobald sie den Extraktionsprozess durchläuft, bei dem eine Wärmebehandlung (Decarboxylierung) stattfindet, verwandelt sich CBDa in CBD, was den Gehalt an CBD im Endprodukt erhöht.

NEHMEN SIE IHRE VITAMINE

Breitspektrum-Hanfextrakt enthält Vitamine und Mineralien, die in vielen Nahrungsmitteln nicht vorhanden sind, wie z. B. die Vitamine des A-, C-, E- und B-Komplexes! Und wie wir wissen, sind Vitamine und Mineralien für einen gesunden Körper und ein gesundes Immunsystem unerlässlich. Breitspektrum-Hanfextrakt kann sogar Mineralien wie Magnesium, Zink, Kalium, Kalzium und Eisen enthalten.

PROTEINE UND FETTE

Breitspektrum-Hanfsamen enthalten über neun Gramm Protein – mehr als Leinsamen oder Chiasamen. Das ist ziemlich stark. Breitspektrum-Hanf enthält auch neun essentielle Aminosäuren, die bei der Herzgesundheit helfen können.

DER ENTOURAGE-EFFEKT

Der Entourage-Effekt beschreibt einen synergistischen Effekt bei der Einnahme von Breitspektrum-Hanf. Dieser Begriff definiert, dass pflanzliche Materialien ähnlich wie beim Konsum des natürlichen Produkts besser als Ganzes besser zusammenwirken könnten als isolierte Verbindungen, wie sie bei vielen pharmazeutischen Formen zu finden sind.

CBD von Cannadips wird aus Breitspektrum-Hanf gewonnen. Mit unseren Methoden erhalten Sie eine hoch resorbierbare Form von CBD, die Sie täglich nutzen können. Unsere CBD-Pouches enthalten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und jede Dose enthält 150 mg wasserdispergierbares CBD. Lassen Sie uns in den Kommentaren wissen, wo Sie Ihre Cannadips CBD-Pouches am liebsten genießen!

KANN ICH VON CANNADIPS EINEN RAUSCH BEKOMMEN?

Nein, CBD-Produkte von Cannadips werden aus CBD aus Hanf hergestellt und sind THC-frei. Einige Menschen sind möglicherweise besorgt über den Konsum von CBD, weil sie annehmen, dass aufgrund der Verbindung mit der Cannabispflanze eine Chance besteht, high zu werden. CBD ist jedoch nicht psychoaktiv und kann daher keinerlei Rausch hervorrufen.

Wie kann Cannadips mit anderen CBD-Produkten verglichen werden?

F: Kann man Cannadips mit 10-prozentigem CBD-Öl vergleichen? Beispiel: ein CBD-Öl mit 10 ml enthält 1.000 mg CBD. Man erhält etwa 300 Tropfen aus diesen 10 ml Öl. Eine Dosis von drei Tropfen entspricht also etwa 10 mg CBD, was wiederum einem Cannadips-Pouch entspricht.

A: CBD-Gehalt pro Pouch: dies ist keine lineare Umrechnung, es gibt einige Dinge zu beachten, wenn es um die Dosierung geht, wie etwa die Bioverfügbarkeit von Flocken im Vergleich zu Öl.

Die Bioverfügbarkeit der Flocken beträgt etwa 90 %, während die Bioverfügbarkeit von CBD-Öl tendenziell geringer ist und etwa bei 10 bis 30 % liegt. Dies bedeutet, dass der 10-mg-Pouch wirksamer ist als 10 mg Öl es sind. Das Öl wird durch den Verdauungstrakt absorbiert, sodass es eine weniger starke Wirkung entfalten kann. Da CBD nicht psychoaktiv ist, wird der Unterschied zwischen den Wirkungen von 10 mg CBD der Flocken mit 90 % Bioverfügbarkeit und 10 mg CBD des Öls mit 30 % Bioverfügbarkeit bei einer so niedrigen Dosis im Allgemeinen nicht bemerkt. Bei einer höheren Dosis von beispielsweise 100 mg würde der Unterschied in der Bioverfügbarkeit deutlicher bemerkbar sein.

Beispiel: wenn Flocken eine Potenz von 12,5 % haben…

  • 1 Gramm Flocken = 125 mg CBD
  • 0,08 g (80 mg) Flocken = 10 mg CBD
  • Das Gesamtgewicht des Beutels = 550 mg → % CBD-Flocken pro Beutel = (80/550) = 14.5 %

Wie und woher bezieht Cannadips die Palmöl-Inhaltsstoffe?

Cannadips bezieht nur nachhaltiges Palmöl, das zertifiziert wurde. Hier finden Sie einige Zertifizierungsdokumente zu Ihrer Information:
National Organic Program Certificate of Compliance | Custom Organic System Plan Summary

SIND CANNADIPS-PRODUKTE LABORGETESTET?

Ja. Cannadips besteht auf den höchsten Qualitätsstandards und gewährleistet durch umfassende Labortests jeder Produktcharge und deren Bereitstellung, dass die Verbraucher informiert bleiben. Weitere Informationen zu den Labortests finden Sie auf unserer Seite mit den Laborergebnissen .

VERSAND

Bitte besuchen Sie unsere Seite mit den VERSANDBEDINGUNGEN , um weitere Informationen zu den europäischen Ländern zu erhalten, in die wir liefern.

RETOURE UND RÜCKERSTATTUNG

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite RÜCKERSTATTUNG .

HABEN WIR IHRE FRAGEN BEANTWORTET?

Falls nicht, schreiben Sie uns eine Nachricht und wir werden unser Bestes geben, um Ihnen zu antworten!

Cannadips CBD - CBD Infused in-mouth pouches. Imagery Full American picnic. SUCHEN SIE ETWAS? GEBEN SIE EINEN BEGRIFF EIN ODER STÖBERN SIE IN
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